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Internationale Stimmen 
Offener Brief von David Beard - Linotype Operator und Druckhistoriker aus Australien
➣ Zum Dokument an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

"Ende der Fabrik für die Mathildenhöhe?"

RAdAR - Radio Darmstadt

Zu Gast bei RAdAR - Radio Darmstadt

In der Kirschenallee steht das Haus der Industriekultur. In dem Gebäude wurden die Jugendstil Möbel hergestellt. Es beherbergt eine einzigartige Schriftgießerei. Wie geht es weiter mit dem Gebäude?

Sendereihe "Dein Sendeplatz" - Erstausstrahlung 11.08.2026  17:00 Uhr

Interview mit Marjam Schellhaas und Günter Marz


Aktueller Pressebericht FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 02.08.26:  >>>  Hessen verkauft Kulturdenkmal – eine Million Unikate drohen Schrotthändler <<<

"Das Land Hessen plant den Verkauf des denkmalgeschützten Gebäudes in Darmstadt und kündigt dem letzten Schriftgießer Deutschlands."

Zur Übersicht "Presseberichte"

Bilder von der Demonstration am Samstag, 1. August 2026, für den Erhalt
des Hauses für Industriekultur. Vielen Dank an alle, die mit ihrer
Teilnahme ein sichtbares Zeichen für den Erhalt dieses wichtigen
kulturellen Ortes gesetzt haben.

Wer uns unterstützen möchte, kann sich für unseren Newsletter anmelden
und erfährt dort direkt von weiteren Aktionen und Veranstaltungen.

   Von ehemaligen ehrenamtlichen Mitarbeitern sorgfältig und liebevoll gestaltet: Unser E-Book bietet tiefgehende Einblicke in die Geschichte des HIK, reich bebildert mit Abbildungen der Bestände des Druckmuseums und der Schriftgießerei, ergänzt durch Lagepläne und vieles mehr.


Broschüre HIK

- Zur Ansicht auf Bild oder Link klicken -

Willkommen!

Geschlossen:
Weltweit einzigartige Schriftgießerei im Haus für Industriekultur

UNESCO
Kulturerbe in Gefahr!

Betreiber und Ehrenamtlichen der Zugang untersagt !!

Unterschreibt die Petition, um den Zugang für die dringend erforderliche Wartung der weltweit letzten Sammlung noch funktionsfähiger historischer Schriftgießmaschinen zu sichern! 

>>>  Zur Petition  <<<

... Denn sie sind Zeugen der industriellen Revolution und des Erfindergeistes des Menschen. Dies muss für die Nachwelt erlebbar bleiben.

"Wir sind Welterbe!" ...

... das jubelte Darmstadt im Juli 2021 zur Mathildenhöhe. Doch was ist mit dem "zweiten Kulturerbe", dass sich in Darmstadt befindet - der einzigartigen Schriftgießerei im Haus für Industriekultur (HIK)?


Das Hessische Landesmuseum in Darmstadt (HLMD), zu dem das HIK gehört, hat das Haus seit Ende 2023 geschlossen und dem Betreiber der Schriftgießerei sowie den dort ehrenamtlich Aktiven den Zugang untersagt.

Fatal: Denn die manuell betriebenen Druck- und Gießmaschinen erleiden durch Stillstand irreparable Schäden!
Sie müssen unbedingt gewartet werden, sonst gehen sie kaputt.

Dabei ist die Druckkunst von der UNESCO 2018 als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet. Die Schriftgießerei im HIK ist weltweit die einzige, die noch bewegliche Drucklettern herstellen kann, aus einem Fundus von über 1 Millionen Gießformen aus aller Welt!

Doch unverständlicherweise schränkte das HLMD im April 2023 die Aktivitäten der Außenstelle auf zwei Stunden Öffnungszeiten in der Woche (Dienstags von 10 – 12 Uhr) ein. Ende 2023 schloss das HLMD dann mit Verweis auf bauliche Mängel das HIK mit Schriftgießerei, verweigerte weitere Einzelheiten und untersagte den Ehrenamtlichen und Besuchern den Zugang zum Gebäude.

Wir bitten euch, unterstützt den Erhalt des Haus für Industriekultur mit der darin befindlichen Kulturstätte Schriftgießerei!
Meldet euch über unsere E-Mail-Adresse zu unserem "Update-Service" zum Thema an. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Ansicht Schriftgießerei



Die Schriftgießerei im HIK ist Zukunftsort!

Rainer Gerstenberg, der Betreiber der Schriftgießerei im HIK, kündigte Anfang 2023 an, seinen Betrieb aus Altersgründen einzuschränken. Er hat dabei dem Hessischen Landesmuseum (HLMD) angeboten, eine Nachfolge einzuarbeiten, um sein reichhaltiges Wissen weiterzugeben sowie seine Werkstattausstattung als Schenkung zu überlassen.

Rainer Gerstenberg

Hier wurde Geschichte zum Anfassen!

Vor der Schließung fanden in der Schriftgießerei Kurse und Workshops für alle Altersgruppen statt. Hier lernten Kinder spielerisch die Geschichte des Buchdrucks kennen und schufen ihre eigenen kleinen Kunstwerke: "Kinderaugen leuchteten, wenn sie selbst zum Drucker wurden. Dann wurde es auf einmal ganz still beim eifrigen Setzen der Bleilettern." O-Ton Rainer Gerstenberg

Workshops für Kinder



„Gefordert ist kluges und weitblickendes Handeln – statt Schließung!“


(Günter Marz, Ehrenamtlicher des HLMD, Darmstadt)

Potentiale nutzen und weiter entwickeln!


Statt das Haus für Industriekultur zu schließen, sollte das bedeutsame Industriegebäude mit seiner ​ traditionsreichen Schriftgießerei und weiteren unersetzlichen Exponaten als vitale Kultur- und Arbeitsstätte und wichtiger Lernort für die Öffentlichkeit erhalten werden.

Durch kluges und weitblickendes Planen und Handeln könnten die Potentiale des viergeschossigen Gebäudes mit seiner Innenfläche von fast 8000 qm² und dem einzigartigen Industriecharme des 19. Jahrhunderts sogar noch erweitert werden: Hier haben zukunftsträchtige Ideen und Konzepte Platz, die eine durchmischte und flexible Nutzung ermöglichen, von öffentlich-kulturellen Angeboten bis hin zu gewerblichen Arbeits- und Nutzungsformen.

Das hohe Flächenpotential bietet idealen Raum z. B. für Events und Veranstaltungen, Ausstellungen sowie interaktive Lernangebote aller Art. 



Wir fordern die Museumsleitung des HLMD auf:

- 1 -

Sofortige Öffnung des HIK:

Den Fortbestand der Abteilung Schriftguss, Satz- und
Druckverfahren, mit seinen historischen Maschinen vor Ort zu sichern und den sofortigen Zugang zur Schriftgießerei zu gewähren sowie den Ehrenamtlichen die Wartung der Maschinen zu ermöglichen, um diese vor Zerstörung zu schützen. 

- 2 -

Wissenstransfer gewährleisten: 

Rainer Gerstenberg dabei zu unterstützen einen Nachfolger auszubilden, um damit sein wertvolles Wissen weiterzugeben. 

- 3 -

Nutzungskonzept entwickeln:

Das historische Haus für Industriekultur nicht dem Verfall zu überlassen sondern konstruktiv an einem zukunfts- und gemeinwohlorientierten Nutzungskonzept zu arbeiten und zeitnah den Austausch und Vernetzung mit Planer*innen, Macher- und Unterstützer*innen zu suchen.

- 4 -

Kulturgut schützen:

Das Hessische Landesmuseum Darmstadt hat als Landesinstitution die Aufgabe wertvolles historisches Erbe für künftige Generationen zu bewahren und vor Schäden zu schützen. Die werterhaltende Lagerung und Nutzung von Kulturgut ist Pflichtaufgabe auch im Sinne der Steuerzahler.

Der Erhalt des HIK ist zudem zentral wichtig für die städtebauliche Entwicklung des umgebenden Pallaswiesen-Morneweg- Viertels, siehe auch Förderprogramm PaMo-Konzept

Weitere Informationen

“Du bist Kult!”

Das Haus für Industriekultur ist eine Außenstelle des Hessischen Landesmuseum Darmstadt (HLMD), in dem die Abteilung Schriftguss, Satz- und Druckverfahren untergebracht ist.

In dem denkmalgeschützten Jugendstil-Gebäude (1906 vom Darmstädter Architekten Karl Klee errichtet) war einst die renommierte Hofmöbelfabrik Ludwig Alter ansässig und fertigte Möbelentwürfe für die berühmten Ausstellungen der Künstlerkolonie um 1900; unter anderem für die namhaften Jugendstilkünstler Albin Müller und Peter Behrens.

Die Manufakturen, d.h. die Verbindung von Handwerk & Kunst war einst die zentrale Idee der Künstlerkolonie und somit ist das HIK Teil der „Herzkammer“ des Weltkulturerbes Mathildenhöhe.

Auch hat im HIK der Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner seinen Beruf erlernt etc. etc. …

Das alles atmet zutiefst Darmstädter Geschichte! 

"Die zweite Behrens-Spur im HIK" ...

Peter Behrens war nicht nur Architekt und Möbelentwerfer, sondern auch einer der bedeutendsten Schriftgestalter des Jugendstils. Für die Offenbacher Schriftgießerei Gebr. Klingspor (zuvor Rudhard'sche Schriftgießerei) entwarf er unter anderem die Behrens-Schrift (1901/02) und die Behrens Antiqua (1907) – Meilensteine auf dem Weg vom Jugendstil zur modernen Typografie.

1917 übernahm die D. Stempel AG die Mehrheit an Klingspor, 1956 vollständig – inklusive Matrizen und Schriftbestand. Als die Stempel AG 1985 liquidiert wurde, gelangte ihr kompletter technischer Nachlass über die TH Darmstadt in den Förderverein Haus für Industriekultur und 1997 in den Bestand des Landes Hessen. Die Behrens-Schriften waren Teil genau dieses Bestands.

Damit trägt das HIK gleich zwei unabhängige Spuren des Ausnahmekünstlers in sich: die Möbel aus der Fabrikhalle Ludwig Alters – und die Schriften, die über die Klingspor-Stempel-Kette in seine Sammlung gelangten.

Reiner Gerstenberg

Image Description

Kulturerbe & Bildungsstätte:


Rainer Gerstenberg, betreibt seit 1996 im 3. Stock eine der letzten Schriftgießereien der Welt. Der 76jährige ist der einzige Schriftgießer, der das uralte Handwerk noch gelernt hat.

Unzählige Besucher*innen durften bislang die faszinierende Kulturtechnik an der Gießmaschine hautnah erleben. Denn hier werden noch Bleilettern wie vor 100 Jahren gegossen.

Herr Gerstenberg bewahrt damit nicht nur ein Jahrhunderte altes Handwerk vor dem Aussterben sondern begeistert auch Kinder und Erwachsene, die hier spannende, künstlerisch-handwerkliche Einblicke über die Entstehung des Buchdrucks und seine Geschichte erhalten. 

Die Besucher*innen  können eigene Druckerzeugnisse herstellen - und lernen wichtige Fakten über die Tradition der Druckkunst und ihre Bedeutung für unsere heutige Wissensgesellschaft.

Die Schriftgießerei im HIK ist einer der letzten Orte weltweit, an dem die Herstellung von beweglichen Lettern  (Drucktypen) noch möglich ist.

Insgesamt sind circa eine Million Matrizen (Gießformen) in  Sprachen aus aller Welt im Haus für Industriekultur gelagert.

Damit wird ein immenser kultureller Schatz verwahrt:

Ohne die funktionierende Schriftgießerei, mit der jede erdenkliche einzelne Letter gegossen werden kann, sind Kunstschaffende, Druckkunst-Werkstätten und Museumsdruckereien weltweit in ihrer Existenz gefährdet!*

Die hier angewandte Technik reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück, in die Zeit, in der Johannes Gutenberg den Buchdruck revolutionierte. Das 500 Jahre alte Kulturgut der handwerklichen Druckkunst hat die UNESCO 2018 in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. 

Haus fuer Industriekultur Darmstadt

*Laut einer Studie des Bundes Bildender Künstler*innen (2014) arbeitet alleine in Deutschland ein Drittel aller Künstler*innen
künstlerisch mit Druckverfahren.

Zum Erhalt der Gießerei gab es bereits internationale Reaktionen, siehe Petition.

Die hier angewandte Technik reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück, in die Zeit, in der Johannes Gutenberg den Buchdruck revolutionierte.
Das 500 Jahre alte Kulturgut der handwerklichen Druckkunst hat die UNESCO 2018 in die Liste des immateriellen Kulturerbes
aufgenommen.

Schaetze in der Maternkammer
Faszinierende Arbeitstechniken: „Druckmuseum“

Im musealen Teil des Kulturdenkmals HIK (auch Druckmuseum genannt), im Erdgeschoss und 1. Stock, werden anknüpfend an die Bedeutung Darmstadts als Druckzentrum im 20. Jahrhundert, die industriellen Druckverfahren dokumentiert.

Anhand zahlreicher funktionsfähiger Maschinen werden von 20 ehrenamtlich tätigen Setzern und Druckern eindrucksvolle Arbeitstechniken vorgeführt, die den Übergang von der historischen Handarbeit zur Maschinenarbeit im Druckgewerbe zeigen. Viele Schulklassen, Studierende, Fachbesucher aus dem Ausland oder Privatleute durften bis vor kurzem das Angebot nutzen.

Schätze in der Maternkammer
In den Kellergewölben des Haus für Industriekultur lagern millionenfach antike Matern (Gießformen) aus dem In- und Ausland. 
>> Dokumentation zu Guss/Typen/Matern/Matrizen 
Download PDF (5 mb)

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ALS SICH ALLES NOCH BEWEGTE 

Fünf kurze Dokumentationsfilme des Klingspor Museums Offenbach zeigen die Schriftgießerei Gerstenberg, wie sie tatsächlich in Betrieb war – bevor der Zugang untersagt wurde (Filme: Simon Malz) :

🎬 Zu Besuch in der Schriftgießerei Rainer Gerstenberg
🎬 Archiv der Schriftgießerei Rainer Gerstenberg
🎬 Herstellen der Matern zum Gießen von Bleilettern
🎬 An der Bleigießmaschine mit Rainer Gerstenberg
🎬 Gießen von Bleilettern erklärt von Schriftgießer Rainer Gerstenberg

aus: Klingspor Museum Offenbach - Die Schriftgießerei von Rainer Gerstenberg in Darmstadt
Blick auf die fast untergegangene Welt der Schriftgießerei:
https://www.offenbach.de/microsite/klingspor_museum/ueber-uns/content-v.7-schriftgiesserei-gerstenberg.php

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Haus für Industriekultur >>
https://www.hlmd.de/de/entdecken/kunst-und-kulturgeschichte/schriftguss-satz-und-druckverfahren

UNESCO zum immatriellen Kulturerbe "Drucktechniken" >>
https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-deutschland/drucktechniken

TypoWalz® - Ein Wanderbericht von Jana Madle-Elmershaus / zu Besuch in der Schriftgießerei Gerstenberg Darmstadt >>
https://www.typowalz.de/tag-65/

WIKIPEDIA: Druckmuseum/Haus für Industriekultur
https://de.wikipedia.org/wiki/Druckmuseum/Haus_f%C3%BCr_Industriekultur

Museum für Industriekultur (Industriekultur Darmstadt e.V.)
https://www.industriekultur-darmstadt.de/museum-fur-industriekultur/

Aktuelle Presse

01.08.2026
Darmstädter ECHO: Protest gegen den Verkauf von Darmstadts Industriemuseum
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/protest-gegen-den-verkauf-von-darmstadts-industriemuseum-5938835



02.08.2026
Frankfurter Rundschau: Hessen verkauft Kulturdenkmal – eine Million Unikate drohen Schrotthändler
https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/letzte-schriftgiesser-deutschlands-muss-weichen-hessen-will-haus-fuer-industriekultur-verkaufen-94424290

Haus für Industriekultur
schwarz-auf-weiss
Pressemitteilungen


31.07.26
Darmstädter ECHO: KURZ NOTIERT - Protest gegen Kulturhaus-Verkauf: Das Haus für Industriekultur in Darmstadt, ein bedeutendes Zeugnis der Druck- und Schriftgeschichte, steht vor dem Verkauf. Die Initiative zur Erhaltung des denkmalgeschützten Gebäudes kritisiert die Intransparenz im Verkaufsprozess und plant eine Demonstration. 

29.07.26
Darmstädter ECHO: Kolumne Charly Landzettel "Jeden Daach Dorschgeknallde": Charly Landzettel beschäftigt sich diesmal damit, dass das Druckmuseum aus dem Haus für Industriekultur ausziehen soll. 

24.07.26
Darmstädter ECHO: Aus für die Schriftgießerei
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadts-schriftgiesserei-endgueltiges-aus-5888229

12.11.2025
Darmstädter ECHO: Zukunft des Hauses für Industriekultur in Darmstadt ungewiss
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/zukunft-des-hauses-fuer-industriekultur-in-darmstadt-ungewiss-4690120

12.11.2025
Darmstädter ECHO - Kommentar zum Artikel: Haus für Industriekultur: Schluss mit der Hängepartie
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/haus-fuer-industriekultur-schluss-mit-der-haengepartie-5114970

19.12.2024
Darmstädter ECHO: Wie es mit dem Haus für Industriekultur weitergeht
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/wie-es-mit-dem-haus-fuer-industriekultur-weitergeht-4234776

01.02.2024
Frankfurter Rundschau: Haus für Industriekultur in Darmstadt nicht verkehrssicher
https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/haus-fuer-industriekultur-in-darmstadt-nicht-verkehrssicher-92807244.html

12.12.2023
Darmstädter ECHO: Schriftgießer Gerstenberg darf nicht mehr ins Museum
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/schriftgiesser-gerstenberg-darf-nicht-mehr-ins-museum-3138122

21.11.2023
Frankfurter Rundschau: Druckmuseum Darmstadt: Traditionsreicher Schriftgießerei droht Schließung
https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/druckmuseum-darmstadt-schriftgiesserei-droht-schliessung-92497885

21.11.2023
Frankfurter Rundschau: Darmstadt: Landesmuseum schließt Haus für Industriekultur wegen Baumängel
https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/gespraeche-ueber-schriftgiesserei-im-haus-fuer-industriekultur-92660846.html

15.11.2023
Fraktion UFFBASSE (Antrag und Rede): Konzeptentwicklung „Haus für Industriekultur“ und „Schriftgießerei Gerstenberg“ 
https://www.uffbasse-darmstadt.de/antrag-und-rede-konzeptentwicklung-haus-fuer-industriekultur-und-schriftgiesserei-gerstenberg/

Oktober 2023
P Stadt-Kultur-Magazin Darmstadt: Die Schriftgießerei im Haus für Industriekultur: Kulturgut vor dem Rauswurf >>
https://www.uffbasse-darmstadt.de/ende-schriftgiesserei-gerstenberg-im-haus-der-industriekultur/

21.09.2023
Fraktion UFFBASSE: Ende Schriftgiesserei Gerstenberg im Haus der Industriekultur? >>
https://www.uffbasse-darmstadt.de/ende-schriftgiesserei-gerstenberg-im-haus-der-industriekultur/

26.05.2023
Darmstädter ECHO: Droht dem Haus für Industriekultur in Darmstadt das Aus?
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/droht-dem-haus-fuer-industriekultur-das-aus-2574024

Internationale Stimmen
Internationale Stimmen

Ein industriegeschichtliches Archiv von globaler Bedeutung

Aus Australien erreichte uns ein eindringlicher Appell von einem Linotype-Setzer und Druckhistoriker mit jahrzehntelanger Berufserfahrung:

"Die im HIK beheimatete Sammlung ist kein bloßes lokales Kuriosum. Es handelt sich um ein industriegeschichtliches Archiv von globaler, monumentaler Bedeutung."

Der Autor fordert das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst auf, den Verkaufsprozess zu stoppen, bis der Erhalt von Gebäude und Sammlung rechtlich verankert ist – und die Initiative sowie Kultur- und Denkmalschutzexperten in alle Entscheidungen einzubeziehen.

Zum Brief

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Industriekultur Darmstadt e.V.
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im Keller der HIK

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in Regalen im HIK

Über uns


Für die Initiative zum Erhalt des Haus für Industriekultur & Schriftgießerei

Günter Marz, ehrenamtlicher Mitarbeiter HLMD
Dr. Marjam Schellhaas, ehrenamtlich Aktive
Waltraud Heims M.A., Historikerin
Feh Reichl, Dipl.-Designerin


sowie weitere Unterstützer*innen.
 

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Lage


HIK Haus für Industriekultur
Hessisches Landesmuseum Darmstadt Abteilung für Schriftguss, Satz und Druckverfahren
Kirschenallee 88, 64293 Darmstadt

Derzeit geschlossen: https://www.hlmd.de/de/entdecken/kunst-und-kulturgeschichte/schriftguss-satz-und-druckverfahren

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